Montag, 29. November 2010

Tagesoutfit: Anna-Wintour-Shirt

Heute habe ich mal wieder eines meiner Lieblings-Shirts aus dem Schrank gezogen.

Das "Save Anna"-Shirt von Christopher Lee Sauve habe ich mir im September 2009 während der NY-Fashion-Week gekauft. Dazu kombiniere ich eine schwarze Shorts von Zara, ein Cardigan von H&M und Kniestrümpfe von Falke. Auch mein rotes Lanvin-H&M-Tuch kommt wieder zum Einsatz - sonst wird mir das Outfit zu unbunt.

Sonntag, 28. November 2010

Tagesoutfit: Essen-Geh-Look

Gestern Abend waren wir mit Freundin zum Tapas-Essen im Lafil in der Wörtherstraße in Berlin verabredet.
Ich habe mich - aufgrund der Bibber-Temperatuern - für eine dicke Thermostrumpfhose, meine braune Samt-Shorts von Zara, meinen Rollkragenpulli sowie meine Ankle-Boots von H&M entschieden. Dazu kombinierte ich den Schmuck von Lanvin for H&M, ein feuerrotes Lanvin-Tuch und mein Cape von Topshop (was leider auf dem Fahrrad zu Fröstelattacken führte).


Samstag, 27. November 2010

FHM wird eingestellt

Es scheint, die Männermagazine in Deutschland sterben uns nach und nach unter der Hand weg.
Nach Matador und Maxim wird jetzt auch die FHM eingestellt. Das letzte Heft erscheint am 9. Dezember.

14 Mitarbeiter verlieren ihren Job, die deutsche Medienlandschaft verliert einen großen Namen.

Ich zählte mich zwar selbst nie zu den Stammlesern (bin ja auch nicht im entferntesten die Zielgruppe), aber mit Jungs im Urlaub bekommt man das Heft ja doch ab und zu in die Hände - und die Stil-Seiten waren meistens einen Blick wert. Und auch die "FHM Collections" werden wohl ein großes Loch ins Stil-Herzen manch modebewussten Mannes reißen.

Besitzer Bauer Media Group sucht zwar einen neuen Lizenzpartner für Deutschland und führt nach eigenen Angaben erste Gespräche in der Angelegenheit. In eigener Regie werde man den Titel hierzulande aber nicht fortführen, so eine Sprecherin des Verlagshaues zum Mediendienst kress.

Wohnung im Weihnachtslook

Jippieh! Mein Shopping-Bummel war nicht umsonst! Bei Kaisers habe ich eine der letzten Mini-Tannen erstanden und sie gleich mit Lichterkette und weiß-silberfarbenen Kugeln dekoriert.

Auch der Adventskranz und der Weihnachts-Hirsch wurden schon bereit gestellt. Und die erste Weihnachts-CD trällert auch schon aus den Boxen.
"On the first day of christmas, my true love gave to me...." Es ist soooo schön!



Tagesoutfit: Winterhart

Bei eisigen Minus-Graden machte ich mich auf die Suchen nach einem kleinen Weihnachtsbaum, um mich und mein Wohnzimmer in Advents-Stimmung zu bringen.

Um dabei nicht völlig zu erfrieren, wählte ich ein schwarz-weißes Winteroutfit:
An die Füße kommen Mukluks von Fitwear - sehen aus wie Uggs, haben aber den Vorteil, dass sie dank Spezial-Sohle auch noch den Po trainieren. Dazu einen dicken Rollkragenpulli von H&M, einen Cordrock in Wollweiß von Mango, dazu meine schwarze Kurzjacke von Mango.
Um meine Ohren am Abfrieren zu hindern, kombiniere ich dazu mein Turban-Stirnband von Asos.


Karolina Kurkova ist das neue Gesicht für die Fashion Week 2011 in Berlin

Die Fashion Week Berlin hat ihr neues Supermodel!

Karolina Kurkova ist nach Milla Jovovich das neue Testimonial für die Modewoche, die vom 19. bis 22. Januar 2011 am Bebelplatz stattfinden wird.

Nach betont buntem Set im Sommer, kommt die neue Kampagne klarer und futuristischer daher. Fotografiert hat diesmal der britische Fotograf Craig McDean, die Kampagne steht unter dem Motto "Captivated".


Fotograf Craig McDean und Karolina Kurkova

Images: Mercedes Benz Fashion Week via Vogue.com

Freitag, 26. November 2010

Jetzt zur Mercedes Benz Fashion Week anmelden!

 
Ich habe gerade meine Anmelde-Bestätigung für die Fashion Week in Berlin erhalten. 
Für alle, die sich noch nicht registriert haben: Noch bis zum 7. Dezember läuft die 1. Registrierungrunde für die Aufnahme ins Press-Book der Designer.

Schnell hier klicken!

Adventskalender: Gewinnt bis 24.12.2011 einen 100 Euro Gutschein von Marc O'Polo


© Bilderkiste.de



Countdown zum Weihnachtsfest!

Ich habe in meinem Adventskalender zwar nicht jeden Tag ein tolles Geschenk für euch versteckt, doch ihr könnt euch in den nächsten 24 Tagen trotzdem hin und wieder über tolle Verlosungsaktionen freuen.

Das Highlight ist ein 100-Euro-Gutschein der beliebten Casual-Marke Marc O'Polo.

© Marc O'Polo

Und so könnt ihr den Gutschein abstauben:

Tragt euch als regelmäßige Leser für den Blog ein oder "Liked" meine Facebook-Seite (hier) und schreibt einen Kommentar unter diesen und zukünftige Posts im Dezember - mit Name und Email. 

Unter allen "Likern" und Kommentar-Abgebern wird der Gutschein verlost.
Je mehr Kommentare ihr bis Weihnachten hinterlasst, umso größer sind natürlich die Gewinnchancen.

Wer sich als zusätzliches Weihnachtsgeschenk über den tollen Gutschein freuen kann, werde ich am 24. Dezember verkünden.

Und damit ihr euch besser vorstellen könnt, was ihr mit dem Gutschein so alles anstellen könnt - Hier sind ein paar Anregungen aus dem Online-Shop von Marc O'Polo:


© Marc O'Polo
© Marc O'Polo

© Marc O'Polo
© Marc O'Polo



© Marc O'Polo
© Marc O'Polo

Das Label Marc O'Polo wurde 1967 in Schweden gegründet, der Firmensitz der Marc O'Polo International GmbH ist heute allerdings in Stephanskirchen bei München. 
Die Gründer Rolf Lind, Göte Huss und der Amerikaner Jerry O'Sheets wollten mit ihrem Label Mode für Männer, Frauen und Kinder schaffen, die hauptsächlich auf natürliche Materialien zurückgreift. Baumwolle, Cashmere, Schurwolle: Egal ob Jacke, Hose, Rock oder Pulli: die hochwertige Verarbeitung und die zeitlosen Schnitte und Formen machen jedes Kleidungsstück zum Lieblingsteil.
Berühmt wurde Marc O'Polo durch einen Unisex-Sweater, der 1972 einzig den Aufdruck Marc O'Polo zierte. Der Sweater war in 25 Farben erhältlich und wurde schnell zum Kult-Objekt der damaligen Zeit.

Marc O'Polo erweiterte das Sortiment stetig, es kamen neben der Casual Männer- und Frauenkollektion auch Accessoires, Schuhe und Kinderbekleidung dazu.

Chefdesigner und kreativer Kopf ist der Stuttgarter Andreas Baumgärtner. Baumgärtner führte die Marke vom eher jeanslastigen Look weg und hat das geschaffen, was sie heute ist: erwachsene Casualmode mit Blazern und Abendkleidern. Der Gewinner des Gutscheins kann sich auf die zeitlosen und angesagten Looks freuen.

Ich wünsch euch allen eine geschmackvolle Adventszeit!!!


Eva Padberg wird Reebok-Markenbotschafterin

Schöne Aussichten für Sportartikelhersteller Reebok: Die Marke konnte das deutsche Vorzeige-Model Eva Padberg als Markenbotschafterin 2011 gewinnen.

Sie folgt damit auf andere Schönheiten wie Sara Nuru, Bar Refaeli oder Helena Christensen.

Hier sind die ersten Bilder.






Images: Reebok

Donnerstag, 25. November 2010

Coverwatch: Lara Stone für Vogue China und Gisele Bündchen für Vogue Japan

Anna dello Russo hat sich für die Januar-Ausgabe der japanischen Vogue für die extrem schlanke Gisele Bünchen entschieden.  Mit sehr glatten Haaren und sehr fedrigem Jäckchen.

Image: Mario Sorrenti for Vogue Japan, via Fashioncopious
 
Die chinesische Vogue setzt auf Lara Stone. Die Niederländerin trägt ein Prinzessinen-Kleid aus blau-rosa Tüll-Seide. Wie passend dazu die Titelstory: "Dreamland".

Image: Willy Vanderperre for Vogue China, via Cocoperez

Mittwoch, 24. November 2010

Lanvin-Eroberung

Eigentlich wollte ich mir beim Lanvin-Shopping ein Shirt kaufen, habe dann aber doch lieber beim roten Schmuck zugegriffen. 
Die Kette plus passende Ohrringe gabs für 59,90 Euro - jetzt fehlt nur noch der passende Anlass, um die doch sehr opulenten Stücke auch mal auszuführen.

Dienstag, 23. November 2010

Kuschelkurs statt Kleiderkrieg bei H&M

Ich hatte mich heute morgen um Punkt 5.45h auf den Weg zur H&M-Filiale in die Friedrichsstraße begeben, mich auf kreischende und schubsende Massen eingestellt.

Doch die beschaulichen 25 Leutchen brachten mich nicht wirklich aus der Fassung.
Meine ganzen Shopping-Regeln von gestern waren hinfällig. Hier wurde sich brav angestellt, man bekam um 6.34h sein blaues Bändchen. Das "als erstes in den Shop dürfen" war gesichert und so verbrachte ich die Wartezeit mit Tee und Zeitung.

Um 8h durfte ich dann mit 19 anderen Shopping-Freaks in den Laden. Ich hatte das Gefühl, es waren mehr Verkäufer und Securitys vor Ort, als Kunden.

Es ging auch an den Ständern ganz gesittet zu. Verkäufer reichten die richtige Größe,  sogar die Kunden halfen sich gegenseitig aus. Kuschelkurs statt Kleiderkrieg!

Nach dieser PR-Kampagne hatte ich wirklich etwas ganz anderes erwartet.
H&M und Lanvin wahrscheinlich auch. Ob der Umsatzgewinn wirklich als positive Resultat der Marketing-Strategie resultiert, bleibt fraglich.

Einzig im Online-Shop war die Hölle los. Der brach schon um 7.45h zusammen!

Image: via Rene Schaller

Montag, 22. November 2010

So klappt es morgen mit dem Lanvin-H&M-Kleiderkrieg!


In US-Blogs werden schon verschiedene Strategien diskutiert, wie man am besten morgen bei der H&M-Lanvin-Sause die besten Teile abgreifen kann. Ich will euch das natürlich nicht vorenthalten. Also: Noch kurz studieren und dann am besten gleich ins Bett. Morgen müsst ihr früh aufstehen, wenn ihr zu den 320 Auserwählten zählen wollt, die zuerst in den Shop dürfen...

1) Get there early (of course!!!)

2) If you want sunglasses, they are in the men's section. Grab them, because they were the first thing to sell out!

3) Bring a friend, so you can strategize. One person can start on one side of the store and grab sizes for you and for herself.

4) Bring a backpack or hands-free bag. So you can GRAB GRAB GRAB! The 15 minutes in the exclusive area is for grabbing stuff, but you can take all the time you want to in the dressing room.

5) Bring something to sit on for the line, like a small pillow or a blanket. You will be tired after standing for 5 hours.

6) Choose an H&M close to a 24-hour restaurant that has a bathroom.

7) If you go to the flagship H&M, there might be more things, but prepare for a bigger crowd. If you go to a lesser known H&M, they will probably still carry most of the collection, and you'll probably be earlier in line.

8) Bundle up if it's cold! It sucks to wait outside for 5 hours in the cold. But prepare to have a bag big enough for you to stick your jacket in.

9) Wear comfortable shoes so you can run from rack to rack.

10) Sizes run a little bit smaller than usual h&m, so grab your regular size and a size bigger.

11) Around 6am they will pass out the wristbands. Make sure you are there! Don't try to go grab food at this time! They also passed out coffee and croissants to the line.
When it is your time, you can push your way to the front of the queue inside the store, even if there are lots of people lined up inside.

12) The Tshirts are pretty good, if you are into Lanvin Tshirts. Shoes aren't that great, looks like the rhinestones could fall off.

Was steckt eigentlich hinter Lanvin?

Image: H&M

Morgen geht der Run auf die H&M-Shops los: Dann ist die "Lanvin <3 H&M"-Kollektion endlich in den Läden. Ich habe in Blogs rauf und runter gelesen, was sich Designer Alber Elbaz für die Kooperation ausgedacht hat; habe Fotos, Videos und allerlei Kommentare dazu gesehen und gehört. Doch noch nie habe ich etwas darüber gelesen, wo die Marke Lanvin überhaupt herkam, wer sie ins Leben gerufen hat und was sie bedeutet.


Daher erfahrt ihr jetzt etwas über den Ursprung der Luxus-Marke und die Dame, die sie erschuf: Jeanne Lanvin (1867-1946).


Jeanne Lanvin wuchs in einfachen Verhältnissen auf, begann mit 16 eine Lehre zur Hutmacherin in Paris.
In ihrem Beruf ging sie vollends auf, eröffnete 1890 ein eigenes Hutgeschäft in der Pariser Modemeile Rue du Faubourg Saint-Honoré, rief 1898 rief die Marke Lanvin ins Leben.
Nach einer unglücklichen Ehe mit einem italienischen Grafen lies sich Jeanne Lanvin 1903 scheiden, opferte sich vollends für ihre einzige Tochter Marguerite (Marie-Blanche) auf.

Ihre Tochter ist es schließlich auch, die Lanvin zum Designen edler Kleider inspieriert. Zunächst entwirft Lanvin kindgerechte Mode für Marguerite - Miniaturausgaben der bestickten knöchellangen "Robes de Styles".

Weil ihre Kinderkleidung so detailverliebt und etwas besonderes war, fragten auch immer mehr Mütter nach Erwachsenkleidung.
1909 lancierte Jeanne Lanvin ihre erste Damenlinie, trat dem Chambre Syndicale de la Haute Couture bei, beschäftige Mode-Zeichner, musste ihr Atelier aufgrund der großen Nachfrage ständig erweitern.

Ihre Entwürfe zeigten stets Eleganz, wurden aus edlen Stoffen gefertigt, mit prächtigen Stickereien versehen. Ein herausstechendes Merkmal ihrer Roben: Farbe! Ganz im Gegensatz zu den Entwürfen Coco Chanels, die doch eher avangardischter waren, figurbetont und sehr klassisch.

1925 beschäftigte Lanvin knapp 800(!) Mitarbeiter, brachte jetzt auch ihr erstes Parfüm auf den Markt.

1926 schuf Jeanne Lanvin ihre erste Herrenkollektion, auch Heimtextilien standen auf ihrer kreativer Schaffensliste.

1927 kam der Duft "Arpège" auf den Markt - ein Klassiker, den es bis heute zu kaufen gibt - und der Chanel °5 auf dem Parfümweltmarkt schnell überrundete.


Das Logo Lanvins verdeutlicht übrigens die große Liebe zu ihrer Tochter Marguerite, die sie immer als ihre treibende Kraft und ihren Lebens-Anker ansah.


Jeanne Lanvin hatte bis zu ihrem Tod 1946 ein Couture-Haus erschaffen, das nicht nur Kleidung für die ganze Familie anbot, sie stattete sowohl Wohnungen aus und brachte die Leute dazu, wundervoll zu duften.

Ihre geliebte Tochter Marguerite führte das Unternehmen bis zu ihrem Tod 1958 weiter, es folgten weitere Familienmitglieder, 1989 übernahm sogar Giorgio Armani das Haus.

Mit der Berufung Alber Elbaz zum kreativen Kopf der Marke erlangt das Unternehmen seit 2001 wieder Weltruhm. Elbaz, der u.a. auch auf der legendären "Time 100"-Liste steht, und u.a. für Yves Saint Laurent tätig war, verschafft Lanvin mit Details, fließenden Stoffen und aufwendigen Leben eine echte Renaissance.

Lanvin gehört heute zur taiwanesischen Unternehmensgruppe Harmonie S.A., der Umsatz 2008 betrug über 140 Millionen Euro (habe leider keine aktuelleren Zahlen gefunden).

Die Kooperation mit H&M dürfte wieder kräftig an der Gewinnschraube drehen - fragt sich nur, ob H&M oder Lanvin mehr Profit daraus schlagen. Die jungen Käuferinnen werden sich sicherlich freuen, einen Hauch Couture-Luft schnuppern zu dürfen - aber ob sie am Ende mit dem ganzen Tüll und Volants auch wirklich glücklich sein werden, ist eine ganz andere Frage...

Cover-Watch: Sigourney Weaver, Jane Fonda und Susan Sarandon für das V-Magazin

Bei Coco Perez habe ich die neuen Cover des V-Magazins gefunden.

Das Tolle daran: Es stehen diesemal nicht blutjunge Models oder Schauspielerinnen im Fokus, sondern Sigourney Weaver (61), Jane Fonda (72) und Susan Sarandon (64). Schauspielerinnen ja, superjung nein!

Während Susan Sarandon in einem frühren Interview mit femalefirst meinte, sie wolle ohne Schönheitsoperationen altern und auch Sigourney Weaver den ganzen Hype um jede kleine Falten nicht verstehen kann, hat Jane Fonda erst kürztlich zugegeben, sich für ihre Schönheit schon mal unters Messer gelegt zu haben. Allerdings, wie ich finde, nichts gravierendes: Sie hat sich ihre Tränensäcke wegoperieren lassen - "damit hatte ich immer so einen müden Gesichtsausdruck".

Nichtsdestrotrotz wird Photo-Shop an den Covershoots schon ein klein bisschen mitgeholfen haben. Allerdings finde ich das in diesem Rahmen echt in Ordnung und bin vom Ergebnis mehr als begeistert.

Mein Favorit ist übrigens Susan Sarandon. Die Locken, das Lächeln, der Blick - toll!





Images: Courtesy of Inez & Vinoodh for V Magazine via Cocoperez

Neuer Look: Rihanna mit roter Lockenmähne



In der Vergangenheit habe ich mich oft gefragt, warum Rihanna ihren Haarstylisten eigentlich noch an ihren Kopf lässt. Das Ergebnis stundenlanger Wäschen, Färbungen oder Cut-Sessions war für mich nie zufriedenstellend und von Wow-Effekt möchte ich hier erst gar nicht sprechen.

Doch was die 22-Jährige am Wochenende auf den American Music Awards auf dem Kopf trug, hat mich durchaus überrascht - positiv! Die rote Lockenmähen à la "Rote Zora" steht ihr wirklich gut, umschmeichelt ihr rundes Gesicht und lässt ihre Augen leuchten. Ein echt gelungener Hingucker.

Doch  wie wir Rihanna kennen, hält der Look für höchstens zwei Wochen. Was danach kommt, möchte ich mir lieber nicht vorstellen - wahrscheinlich etwas in dezentem Moosgrün - oder doch besser Babyblau...

Donnerstag, 18. November 2010

Ist Kate Middleton eine Stil-Ikone?


Sie wird die neue Königin von England. 
Sie hat sich einen der begehrtesten Männer der Welt geschnappt. 
Sie ist eine Bürgerliche. 
Sie lebt ein wahrgewordenes Märchen!

Kate Middleton (28) wird 2011 Englands Thronfolger Prince William (28) heiraten. Wann genau steht noch nicht fest (die Buchmacher munkeln es könnte entweder der 8. Juli oder der 13. August sein). Höchstwahrscheinlich wird die Trauung in Westminster Abbey stattfinden. Die britische Dailymail druckte heute ein Foto, das Kate (in weißen Mantel) aus der Kirche kommend abbildet.

Ein großes Geheimnis ist auch noch das Hochzeitskleid. Es soll von einem englischen Designer stammen, sehr schlicht gehalten werden. Vielleicht bekommt auch Daniella Issa Helayel den Wedding-Dress-Zuschlag - schließlich stammte schon Kates blaues Verlobungsdress von der Brasilianerin.

Für mich stellt sich die Frage, ob Kate oder besser Catherine (wie sie jetzt genannt werden möchte - klingt edler), schon eine Stil-Ikone ist oder noch zu einer werden wird.

Ihr Stil ist sehr klassisch, manche würden auch sagen - langweilig! Natürlich ist sie sehr hübsch, trägt elegante Klamotten, kleidet sich jetzt ihrer neuen Aufgabe entsprechend - prinzessinnenhaft.
Aber Stilikone? Ich glaube nicht, dass sie schon auf die gleiche Stufe gestellt werden kann wie Audrey Hepburn oder Grace Kelly. Vielleicht wird sie noch in diese Rolle hineinwachsen - auch ihre berühmte Schwiegermutter - Lady Di - wurde während ihrer Ehe mit Prince Charles zu eben dieser. 

Sicher ist: Die Designer werden sich darum reissen, die zukünftige Königin ausstatten zu dürfen, sie wird mit Roben und eleganten Kostümen überschüttet werden.

Und die Weltpresse wird ihr jetzt auf Schritt und Tritt folgen. Jeder Gang zum Arzt, zum Einkaufen, zum Date mit William: Alles wird kommentiert, ihre Mode-Auswahl in People- und Mode-Zeitschriften rauf und runter besprochen.

Ich stelle mir da die Frage, ist das moderne Märchen nicht doch eher ein altmodischer Fluch - der Fluch, ein öffentliches Leben führen zu müssen.

Dienstag, 16. November 2010

Buchbesprechung: Drawing Fashion

Schon etwas länger liegt das wunderbare Buch "Drawing Fashion" auf meinem Schreibtisch, wartet darauf, endlich  besprochen zu werden.


Das Werk, das begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Designmuseum London erscheint, widmet sich der Modezeichnung, die zeitgleich mit dem Aufkommen der stilbildenden Modemagazine wie Vogue oder Harper's Bazaar einhergeht.

Die besten Illustratoren sollten den Fashionistas des 20. Jahrhunderts die Trends der Laufstege auf einprägsame und vor allem stilsichere Weise vorführen.
Die Autoren Colin McDowell, Joëlle Chariau und Holly Brubach stellen in Essays das Genre Modezeichnung vor, beschreiben das Zusammenspiel von Zeichnung und Design, erläutern den Nutzen für Mode-Magazine.

Das Buch zeigt die Werke einiger der bekanntesten Mode-Illustratoren wie Mats Gustafson, Antonio, Jaques Demachy und auch Georges Lepape.
"I adore Lepape!!!! My favourites are from 1910 to 1923. The sketches of this period are the most magical. He invented modern fashion illustration and in doing so created the final image of a great era. " (Karl Lagerfeld)
Wer mehr lesen und gucken will: Prestel Verlag, 59 Euro, klickt hier.
 

Pierre Louchel

Links: Eric; Rechts: Christian Bérard

Antonio

François Berthoud

Antonio

Mats Gustafson

Georges Lepape

Images: Drawing Fashion, Prestel, 240 S., 59 Euro

Sonntag, 14. November 2010

SALE: Taschen, Gucci-Brille, Y3-Tracktop



Ich habe es endlich geschafft, meinen Kleiderschrank zu entmüllen. Dabei sind einige Dinge zum Vorschein gekommen, von denen ich mich trennen muss/will.


Auf kleiderkreisel.de biete ich alles zum Verkauf an.
Vielleicht gefällt euch ja das ein oder andere Stück. Die Links gibt's in der Bildunterschrift.